In meinem ersten Monat durfte ich sehr viel erleben. Bis zum 06.09. waren wir in Bogotá. Dort sind wir viel mit der Familie von meiner Gastmutter gereist. Sie haben mir kleine Dörfer gezeigt und wir hatten eine sehr schöne Zeit mit Ihnen. Als Dankeschön für die Bewirtung, habe ich am letzen Abend deutsche Käsespätzle mit Vanilleeis und heissen Kirchen zubereitet. Die Zubereitung der Käsespätzle für eine Großfamilie hatte ich zugegebe zugegebenermaßen unterschätzt.
Am 6.09.2022 flog ich dann mit meinen Gasteltern nach Santa Marta. Der Blick aus dem Fenster raus auf die Karibik, begeistert mich jedes mal wieder aufs Neue. Santa Marta hat mich erstmal mit seiner Temperatur überrascht- 30 Grad.
Santa Marta ist für mich eine der schönsten Städte Kolumbiens. Klar man kann nicht die Sauberkeit wie in Europa erwarten, jedoch hat Santa Marta wunderschöne Ecken, lebensfrohe Menschen und atemberaubende Natur.
Hier in Santa Marta sind wir auf Meeresspiegel Höhe mit 30 Grad täglich. Allerdings ist Santa Marta eingekesselt von Bergen und in der Nähe gibt es Berge mit Schnee.
Im September waren auch meine ersten Schultage. Ebenfalls einen Umzug mit der Schule. Die Schüler und die Lehrer der Schüler sind mit Tänzern und der Schulhymne durch die Stadt gezogen und haben Lärm gemacht. Wofür das gut war, weiß ich immer noch nicht aber es war sehr amüsant und schön.
Außerdem gab es das erste Rotary Treffen mit den anderen Austauschschülern. Für dieses Treffen bin ich nach Monteria geflogen. Wir waren dort in einer gigantischen Vinka mit einem Pool, Eseln und Palmen. Die Austauschschüler Konstellation stellte sich aus Franzosen+1 Belgierin und den Deutschen mit dem Schweizer zusammen. Wir hatten anfängliche Probleme, da die Franzosen kein Englisch können und unser spanisch noch nicht ausreichend war. Mittlerweile sind wir aber alle gute Freunde.









